investment-web.de - Die universelle Kraft des Geldes

Die universelle Kraft des Geldes

Es gibt zwei Ansätze die universelle Kraft des Geldes zu beschreiben.
Der erste Ansatz ist der eher esoterische Ansatz- Geld ist ein Energiefluss!
Der zweite Ansatz ist der wirtschaftlich-ökonomische Ansatz.
Wir wollen auf dieser Seite beide Ansätze etwas näher beleuchten.

Der esoterische Ansatz zur universellen Kraft des Geldes!

Manche Menschen glauben, das Geld wie ein kosmischer Energiefluss ist! Wo Geld ist kommt daher fast automatisch auch mehr Geld hin, so die Meinung dieser Menschen! Und es ist auch wirklich so… Wer Geld nicht ausgibt sondern spart der wird mit der Zeit immer mehr Geld empfangen… Aber das hat nichts mit kosmischer Energie zu tun sondern mit dem Zinses-Zins-Effekt. 🙂

Aber auch hier gibt es eine Ausnahme: Wer spendet mit Herz der wird auf Dauer auch wieder zurückbekommen. Und das meist im Überfluss. Das ist aber der einzige Punkt wo die Esoteriker im Bezug auf Geld wohl recht haben!

Was ich darüber denke!

Ich selber glaube eher daran, das Menschen die keine Geldsorgen haben einfach ein ganz anderes Auftreten haben.
Sie haben mehr Selbstsicherheit, Selbstvertrauen und können freier und besser entscheiden wie diejenigen, die ständig nur darüber nachgrübeln müssen wie Sie die nächste Rechnung zahlen.
Sie sind aber in der Regel auch bereit mehr Risiko bei Ihren Anlagestrategien zu gehen und haben daher auch eine höhere Aussicht/Chance auf überproportionale Gewinn. Das wiederum sieht für viele so aus als ob Geld nur dahin kommt wo es bereits zu hauf vorhanden ist. Oftmals werden die Verluste die diese Menschen auch machen nicht wahrgenommen…
Außerdem ist es nachgewiesen, das Erfolg sehr viel mit Selbstsicherheit und Selbstvertrauen zu tun hat. Wie sollen andere Menschen Dir auch Vertrauen, wenn Du selber Dir nicht vertraust?

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Auch dieses Buch spiegelt die universelle Kraft des Geldes wieder! Der Buchtitel - PROVOKANT - Der Inhalt - GENIAL - Reicher als die Geissens von Alex "Düsseldorf" Fischer

Der wirtschaftlich-ökonomisch Ansatz zur universellen Kraft des Geldes!

Der wirtschaftlich-Ökonomische Ansatz bezieht sich auf die Rolle des Geldes in unserem Wirtschaftsleben. Hierzu möchte ich aber zunächst etwas auf die Geschichte des Geldes und seine Entstehung eingehen.

Geschichte und Entstehung des Geldes

Bis vor etwas mehr als 2.700 Jahren hatten wir auf der Welt nur eine Art zu Handeln! Den Tauschhandel…

Dieser funktionierte in ungefähr so, das der Bäcker das Brot gebacken hat und dafür vom Bauern 1 Sack Mehl bekam. Nun war aber der Sack Mehl mehr Wert wie nur einen Laib Brot, den der Bäcker konnte mit diesem ja z.B. 10 Laib Brot backen. Da gab es dann nur ein Problem! Was sollte der Bauer mit 10 Laib Brot auf einmal anfangen? Die wären Ihm ja verdorben. Also gab der Bäcker z.B. zwei weitere Laib Brot an den Schumacher und erwarb dafür ein paar Schuhe, die der Bauer wieder rum gebrauchen konnte. Der Bäcker gab dem Bauern also 1 Laib Brot und 1 paar Schuhe…Nur was, wenn der Bauer keine Schuhe brauchte oder der Bäcker 10 Säcke Mehl benötigte…Dann wurde es ziemlich schwer mit dem Tauschen…
So oder so ungefähr muss das vor mehr als  2.700 Jahren gewesen sein bis in in Klein-Asien die ersten Münzen geprägt wurden und den Tauschhandel revolutionierten…

Ab diesem Zeitpunkt hatte man einen Gegenwert für die benötigte oder gewünschte Ware den jeder haben konnte. Er musste nur seine Arbeitskraft dafür einsetzen um es zu erwerben. O.K.! Das mit der Arbeitskraft war dann schon etwas später 🙂

Ab diesem Zeitpunkt nahm das Geld jedoch sukzessive eine immer wichtigere Rolle in den Gesellschaften der Welt ein.

Eine universelle Rolle!

Diese ergibt sich aus den vielen Rollen die Geld in unserem Wirtschaftsleben zu erfüllen hat. So ist Geld ein Zahlungsmittel, eine Recheneinheit und ein Wertspeicher.
Geld ist aber nicht identisch mit Kapital. Jemand der viel Kapital hat kann trotzdem an Geldmangel leiden. Beispiel: Ich habe Anteile an einem Unternehmen (z.B. Aktien!) kann aber trotzdem meine Rechnung nicht bezahlen, da ich kein Geld auf dem Konto habe. Ich muss also erst meine Unternehmensanteile verkaufen, also zu Geld machen!
Geld erlaubt es Güter eine einheitliche Wertbezugsgrösse zu geben. Güter die qualitativ besser sind sind in der Regel teurer, dh. sie kosten mehr Geld.
Die universelle Kraft des Geldes im wirtschaftlich-ökonomischen Ansatz ist als eher auf die vielfältigen Möglichkeiten des Einsatzes zurückzuführen.

Zum Schluss möchte ich noch mit einem weit verbreiteten Glaubenssatz der uns von gewissen Institutionen immer wieder “eingetrichtert” wird und den auch viele Eltern Ihren Kindern leider beibringen, aufräumen!

Geld stinkt! (NICHT) und Geld verdirbt auch NICHT den Charakter!

Was allerdings stimmt ist folgendes!
Mit Geld wird leider sehr viel Schlechtes von “schlechten” Menschen gemacht (z.B. Waffen gekauft und verkauft, Kriege unterstützt oder sogar ausgelöst, uvm.) ABER
mit Geld wird auch sehr viel GUTES von “guten” Menschen gemacht (z.B. Krankenhäuser und Schulen werden für die Ärmsten der Armen gebaut, Brunnen für sauberes Trinkwasser in Regionen wo es sonst kein sauberes Wasser gibt, Anlagen zum auffangen und entsorgen von Müll in unseren Meeren, Artenschutz, uvm.)
Allein daran sieht man wie NEUTRAL Geld ist. Es kommt immer auf den Menschen an was er damit macht!